
When I was a child, I learned the game of Janggi (Korean chess) from my father and fell in love with the thrill of looking several moves ahead. As an adult, I began to apply this to life itself, peering into the future. Pursuing such ideals often brought teasing remarks—people called me a “weirdo.” They would say, “We’re all busy just trying to survive day-to-day; are you living in another dimension?”
Yet, it is the “weirdos” who chased their ideals that have moved the world forward. Those who act a step ahead become leaders, and to those who design and execute the future, we grant the title “successful leader.”
The procession of leaders who see the future is truly impressive. The man at the pinnacle of global wealth is Elon Musk, who has contributed more than anyone to the commercialization of electric vehicles for the sake of the Earth’s environment. He now strives to make Mars a habitable second home for humanity. Global leaders continue to march toward the future through AI-powered robotics, biotechnology, nuclear fusion, aerospace, and quantum computing. These leaders visualize the future in their minds as if it has already been achieved, drawing the next move and stepping forward, one by one.
- There is a leader whose presence is so overwhelming that His birth year became the starting point of our era. The three-year ministry of Jesus Christ shook the entire world. Jesus acted with the perspective and power of God, knowing that the Kingdom of Heaven would spread across the earth. He did not look just one or two years ahead; He looked 1,000, even 2,000 years into the future. Today, even the President of the United States—the world’s most powerful man—shouts “Amen” in the name of Jesus and prays in reverence. To see 1,000 or 2,000 years ahead, it is clear that one needs a power beyond oneself: the power of the Divine.
Seeing the near future is possible through prediction, but reading and acting upon such a distant future is beyond human control. This is why we must move beyond mere knowledge and toward spirituality. While intelligence and knowledge are filled with question marks, breeding doubt and distrust, spirituality and wisdom are filled with exclamation points, allowing us to act with absolute certainty about the future.
To have certainty about the future means recognizing that the past, present, and future exist with “synchronicity.” It is knowing how our actions today ripple through time and acting accordingly. Living a life of Hwegwang-banjo (reflecting the light inward), I perceive my single breath of training and my every action as the most vital moments in space-time. By concentrating my entire life’s “moves”—both before and after—into the present, I can move closer to God’s perspective and advance toward spirituality.
I scan this year from the vantage point of the last day of 2026. To say “I did well!” without regret then, I know that the words “I did well today!” must gather and pile up. Right here, today—Fighting!
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Als Kind lernte ich von meinem Vater das Spiel Janggi (koreanisches Schach) und war fasziniert davon, mehrere Züge im Voraus zu denken. Als Erwachsener begann ich, dies auf das Leben selbst zu übertragen und blickte weit in die Zukunft voraus. Wenn ich solchen Idealen nachjage, werde ich oft als Sonderling bezeichnet. Die Leute sagten: „Wir sind schon damit beschäftigt, den Alltag zu bewältigen; lebst du in einer anderen Dimension?“
Doch es waren gerade diese „Sonderlinge“, die ihre Ideale verfolgten, welche die Welt vorangebracht haben. Diejenigen, die einen Schritt voraus denken und handeln, wurden zu Anführern. Und denjenigen, die die Zukunft entwerfen und ausführen, wurde schließlich das Prädikat „erfolgreicher Leader“ verliehen.
Die Prozession der Führungspersönlichkeiten, die die Zukunft sehen, ist beeindruckend. Der wohlhabendste Mann der Welt ist Elon Musk, der wie kein anderer zur weltweiten Kommerzialisierung von Elektrofahrzeugen zum Wohle der Umwelt beigetragen hat. Nun arbeitet er daran, den Mars als eine zweite Heimat für die Menschheit bewohnbar zu machen. Globale Leader schreiten durch KI-gesteuerte Robotik, Biotechnologie, Kernfusion, Luft- und Raumfahrt sowie Quantencomputing stetig in die Zukunft voran. Diese Anführer visualisieren die Zukunft in ihren Gedanken, als wäre sie bereits Realität, zeichnen den nächsten Zug und gehen Schritt für Schritt voran.
- Es gibt einen Anführer, dessen Präsenz so überwältigend ist, dass sein Geburtsjahr zum Beginn unserer Zeitrechnung wurde. Das dreijährige Wirken Jesu Christi erschütterte die ganze Welt. Jesus handelte aus der Perspektive und mit der Vollmacht Gottes, im Wissen, dass sich das Reich Gottes über die ganze Welt ausbreiten würde. Er blickte nicht nur ein oder zwei Jahre voraus, sondern 1.000 oder 2.000 Jahre in die Zukunft. Heute betet selbst der Präsident der Vereinigten Staaten – der mächtigste Mann der Welt – im Namen Jesu und ruft „Amen“ in tiefer Ehrfurcht. Um 1.000 oder 2.000 Jahre in die Zukunft zu blicken, bedarf es offensichtlich einer Kraft jenseits der eigenen: der Kraft des Göttlichen.
Die nahe Zukunft durch Vorhersagen zu erahnen ist möglich, doch eine so ferne Zukunft zu lesen und danach zu handeln, entzieht sich unserer menschlichen Kontrolle. Deshalb müssen wir über das bloße Wissen hinaus zur Spiritualität gelangen. Während Intelligenz und Wissen voller Fragezeichen sind und Zweifel sowie Misstrauen säen, sind Spiritualität und Weisheit voller Ausrufezeichen, die uns erlauben, mit absoluter Gewissheit über die Zukunft zu handeln.
Gewissheit über die Zukunft zu haben bedeutet zu erkennen, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine „Synchronizität“ besitzen. Es bedeutet zu wissen, welche Wellen unsere heutigen Taten durch die Zeit schlagen, und entsprechend zu handeln. Indem ich ein Leben im Sinne von Hwegwang-banjo (das Licht nach innen kehren) führe, erkenne ich jeden einzelnen Atemzug meiner Übung und jede meiner Handlungen als die wichtigsten Momente in Raum und Zeit an. Indem ich die „Züge“ meines gesamten Lebens – davor und danach – im Hier und Jetzt bündle, nähere ich mich der göttlichen Perspektive an und schreite in meiner Spiritualität voran.
Ich betrachte dieses Jahr aus der Sicht des letzten Tages von 2026. Um dann ohne Reue sagen zu können: „Das hast du gut gemacht!“, weiß ich, dass sich die Worte „Das hast du heute gut gemacht!“ Tag für Tag ansammeln müssen. Genau heute – Packen wir es an! (Fighting!)

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