
In the perfect program of life, there are no coincidences. The 8.2 billion people on Earth today, the celestial spirits, and every individual’s program create distinct universes. Yet, all these programs are integrated into one. Thus, even the events that seem like accidents are operating by necessity. Encountering and reading these words today, the sounds I hear, the food I eat, and the people I meet—the things I have created and the things created by other universes meet organically, and that is how the universe sustains itself.
The people I contact, meet, and spend time with today are, in fact, inevitable. However, that inevitability only becomes prominent when I consciously recognize them as my “fated” people. If I do not perceive them as such, they are merely passing shadows. The existence of the “other” only truly exists in my world when I acknowledge it. This is why life is so fascinating: the limits of my awareness are the limits of my life.
If you cherish those you meet and stay with, they become precious. If you think of them as mere coincidences or passing strangers, they become just that. Ultimately, every connection in this world is my own choice. If I treat it as destiny, cherish it, and find meaning in that relationship, it benefits me. If I treat it as a fleeting coincidence, that’s where it ends—no meaning, no significance in the encounter.
Each universe lives according to its own beliefs and thoughts. As I realized that all beings exist for me, I began to live a life of great abundance and gratitude. This is because I chose to perceive them as existing for my sake. Even the “villains” in my life were precious beings who drew out my inner strength. By recognizing them as inevitable rather than accidental and finding developmental meaning for my world’s progress, all beings in my life have taken their place as objects of gratitude.
And yet, there are still so many villains out there. Since I’m being harassed by them from the very start of the New Year, I really need to keep my mental game strong. I wish you all a vibrant day, moving forward together with every being.
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Im perfekten Programm des Lebens gibt es keine Zufälle. Die 8,2 Milliarden Menschen auf der Erde, die himmlischen Gottheiten – jedes einzelne Programm erschafft ein eigenes Universum. Doch letztendlich sind all diese Programme zu einem Ganzen vereint. Selbst die Dinge, die in dieser Welt zufällig erscheinen, wirken mit innerer Notwendigkeit. Dass Sie heute diesen Text lesen, die Geräusche, die Sie hören, das Essen, das Sie zu sich nehmen, die Menschen, denen Sie begegnen – all das, was ich erschaffen habe und was andere Universen erschaffen haben, begegnet sich organisch, und so bleibt das Universum bestehen.
Die Menschen, mit denen ich heute Kontakt habe, die ich treffe und mit denen ich Zeit verbringe, sind wahrlich schicksalhaft (필연적). Doch diese schicksalhafte Existenz tritt erst dann hervor, wenn ich sie bewusst als meine schicksalhaften Weggefährten erkenne. Wenn ich sie nicht bewusst wahrnehme, sind sie nur flüchtige Erscheinungen, die an mir vorbeiziehen. Die Existenz des Gegenübers manifestiert sich erst in meiner Welt, wenn ich sie erkenne. Deshalb ist das Leben so faszinierend: Die Grenzen meiner Wahrnehmung sind die Grenzen meines Lebens.
Wenn ich die Menschen, denen ich begegne, wertschätze, werden sie zu kostbaren Wesen. Wenn ich sie jedoch nur für einen Zufall oder flüchtige Passanten halte, bleiben sie genau das. Letztendlich ist jede Verbindung in dieser Welt meine eigene Wahl. Betrachte ich sie als Bestimmung, schätze sie wert und suche nach der Bedeutung dieser Beziehung, so bereichert es mich. Denke ich jedoch, es sei nur ein flüchtiger Moment, dann endet es dort – ohne Sinn und ohne Bedeutung für die Begegnung.
Jedes Universum lebt nach seinen eigenen Überzeugungen und Gedanken. Seit ich erkannt habe, dass alle Wesen für mich da sind, führe ich ein Leben in Fülle und Dankbarkeit. Dies ist das Ergebnis meiner Entscheidung, sie als Wesen wahrzunehmen, die zu meinem Wohl existieren. Selbst die „Bösewichte“ in meinem Leben waren kostbare Gestalten, die meine innere Stärke hervorgebracht haben. Indem ich sie nicht als Zufall, sondern als notwendige Existenzen begriff und ihre Bedeutung als Fortschritt für meine Welt definierte, wurden alle Wesen in meinem Leben zu Objekten tiefer Dankbarkeit.
Und dennoch gibt es so viele Bösewichte. Da ich mich gleich zu Beginn des neuen Jahres mit ihnen herumschlagen muss, muss ich meine mentale Stärke wohl ordentlich zusammennehmen. Ich wünsche Ihnen heute ein vitales Leben im Einklang mit allen Wesen.

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