
I was a bystander. Instead of being the center of my own life, I was swept away by my surroundings. Now, I have made a firm decision: to stop living on the periphery and become the central figure of my life. However, the habits of a bystander still linger in every corner of my body. The most persistent of these habits is the lack of concrete execution.
For instance, my intentions often remain trapped in my thoughts. I tell myself, “I will become a person who gives gifts with a kind heart,” or “I will treat people well.” “I will,” “It will happen”—these are hollow resolutions without substance. They are the hallmarks of a bystander: lacking physical movement, hands-on effort, and decisive action.
I used to wait for others to do something for me. I had a mindset of simply following wherever someone else led. These were all symptoms of a bystander. I should be the one leading my life, yet I was content and complacent in being led.
In the physical world, what matters is what is tangibly visible. Only physical execution and action bring about real change. Therefore, I now strategize daily, meet people, and execute tasks to achieve my goals. By reflecting on my concrete action lists and moving forward with faith, I expand my physical influence. I ground myself in the material world through physical, tangible, and numerical progress.
In the non-material world, the significance is perhaps even greater than in the finite physical realm. This requires spiritual growth, perception, wisdom, energy, and the elevation and expansion of the “Jeong-Gi-Shin” (Spirit, Energy, and Mind). Thus, I practice daily, write every day, and reach conclusions through deep contemplation. Through specific practices—3 Haeng-gong and 3 Bon-suryeon—and by establishing the principle of “Do-Seong-Gu-U” (Achieving Tao and helping others), I continue to expand my spirituality. I anchor myself in the spiritual world with a vision of “Completion” through the refinement of my spirit and mind.
I will no longer live as a bystander. I will no longer stay stuck in thoughts, saying “I will” or “It will be.” Instead, I live with joy and gratitude, saying “I did well today” and “It is done.” I invite you all to a life where you are the center, living by this example.
<DE>
Vom Rand ins Zentrum: Eine Deklaration des Handelns
Ich war nur ein Rand당사자(Randfigur). Mein Leben drehte sich nicht um mich selbst, sondern ich wurde von meiner Umgebung mitgerissen. Ich habe mich nun fest entschlossen: Ich werde kein Statist mehr sein, sondern der Hauptakteur meines Lebens. Doch die Gewohnheiten eines Außenstehenden sind noch immer in jeder Faser meines Körpers spürbar. Die hartnäckigste dieser Angewohnheiten ist der Mangel an konkreter Umsetzung.
Zum Beispiel bleiben meine Vorsätze oft bloße Gedanken. Ich sage mir: „Ich werde ein gütiger Mensch sein, der andere beschenkt“ oder „Ich werde meine Mitmenschen gut behandeln“. „Ich werde“, „Es wird geschehen“ – das sind hohle Phrasen ohne Substanz. Es sind die Merkmale eines Rand당사자: Es fehlt an physischer Bewegung, an Handfestem und an Taten.
Ich habe darauf gewartet, dass andere etwas für mich tun. Ich war bereit, einfach jedem zu folgen, der mich anführte. All das waren die Symptome eines passiven Lebens. Dabei sollte ich derjenige sein, der mein Leben führt, doch ich gab mich damit zufrieden, geführt zu werden.
In der materiellen Welt zählt das, was physisch sichtbar ist. Nur physische Ausführung und Taten bringen echte Veränderung. Deshalb entwerfe ich nun täglich Strategien, treffe Menschen und erreiche meine Ziele durch aktives Handeln. Indem ich meine konkreten To-do-Listen verinnerliche und im Glauben voranschreite, vergrößere ich meinen physischen Einfluss. Ich festige mein Zentrum in der materiellen Welt durch physische, greifbare und messbare Erfolge.
In der nicht-materiellen Welt ist die Bedeutung vielleicht sogar noch größer als in der endlichen physischen Sphäre. Dies erfordert spirituelles Wachstum, Wahrnehmung, Weisheit, Energie sowie die Erhöhung und Entfaltung von „Jeong-Gi-Shin“ (Geist, Energie und Seele). Deshalb praktiziere ich täglich, schreibe jeden Tag und ziehe Schlüsse aus tiefem Nachdenken. Durch spezifische Übungen – 3 Haeng-gong und 3 Bon-suryeon – und indem ich das Prinzip des „Do-Seong-Gu-U“ (Den Weg vollenden und anderen helfen) lebe, setze ich die Erweiterung meiner Spiritualität fort. Ich verankere mich in der geistigen Welt mit der Vision der „Vollendung“ durch die Veredelung meines Geistes.
Ich werde nicht länger am Rand stehen. Ich werde nicht länger in Gedanken verharren und sagen: „Ich werde“ oder „Es wird sein“. Stattdessen lebe ich in Freude und Dankbarkeit und sage: „Ich habe es heute gut gemacht“ und „Es ist vollbracht“. Ich lade Sie alle ein, ein Leben im Zentrum zu führen und diesem Beispiel zu folgen.

댓글 남기기