I Was a Beast of Selfishness: How Spiritual Awakening Changed Everything

[Title: I Was a Beast of Selfishness: A Journey Toward Spiritual Oneness]

I used to be fiercely selfish. I lived a life where I only considered myself, completely disregarding others. In some ways, extreme egoism is seen as a natural choice for survival in this world. This mindset has led to a fractured flow of spirituality, manifesting as national egoism and regional NIMBYism—as long as I am fine, it doesn’t matter what happens to others; as long as the trash isn’t in my backyard, I don’t care.

In supermarkets, the oldest stock is displayed at the very front for First-In-First-Out (FIFO) rotation. Knowing this, I, like many others, would reach for the freshest product at the very back. But I began to realize that by doing so, others might suffer the consequences of my choice. I started to ask myself: “If I cut in line, I may benefit, but can the weight of the inconvenience I cause those behind me truly be lighter than my own momentary happiness?” This led me to consider principles rooted in the “oneness” of the world.

Can I truly be happy if the world is not? Conversely, if I am miserable, can I even notice the world’s happiness? Reaching these fundamental questions, I came to the conclusion that I, others, and the world are not separate, but one. The accumulated values and spirituality of the world have deeply influenced me, and I realized that my life’s direction lies in growing together with all existence.

Is there any meaning in awakening alone? This world is a place where we must move forward together, collectively and inclusively. Just as I received guidance in spiritual training from countless mentors who came before me, I now pursue a path where I connect and grow alongside the world in the best way I can. This has become my life’s purpose, its reward, and its ultimate happiness.

Each of us in this world is as unique as a snowflake. Yet, just as individual flakes gather to create a breathtaking snowy landscape, we are inseparably connected to one another. This connection expands the framework of my perception and thought, ultimately leading me back to a state of profound gratitude for the world.

Today, within this connection to everyone, I make my best choices to bring a smile to the world and move forward with joy. I wish you all a bright, clear, and radiant day. Thank you.


[Titel: Ich war ein Biest des Egoismus: Wie spirituelles Erwachen alles veränderte]

Ich war abgrundtief egoistisch. Ich führte ein Leben, in dem ich nur an mich selbst dachte und andere völlig außer Acht ließ. In gewisser Weise wird extremer Egoismus in dieser Welt als eine selbstverständliche Wahl für das Überleben angesehen. Diese Geisteshaltung hat zu einem unterbrochenen Fluss der Spiritualität geführt, der sich in Form von nationalem Egoismus und regionalem NIMBY-Verhalten (가칭: 내 집 앞은 안 돼) äußert – solange es mir gut geht, ist es egal, was mit den anderen passiert; solange der Müll nicht vor meiner Haustür liegt, ist es mir gleichgültig.

In Supermärkten wird die älteste Ware ganz vorne ausgestellt, um das Prinzip „First-In-First-Out“ (FIFO) zu gewährleisten. Da ich das wusste, griff ich, wie viele andere auch, nach dem frischesten Produkt ganz hinten. Doch ich begann zu begreifen, dass durch mein Handeln andere die Konsequenzen meiner Wahl tragen müssen. Ich fing an, mir Fragen zu stellen: „Wenn ich mich vordrängle, profitiere ich zwar, aber kann das Gewicht der Unannehmlichkeiten, die ich den Menschen hinter mir bereite, wirklich leichter sein als mein eigenes, flüchtiges Glück?“ Dies führte mich dazu, Prinzipien zu betrachten, die in der „Einheit“ (Oneness) der Welt verwurzelt sind.

Kann ich wirklich glücklich sein, wenn die Welt es nicht ist? Und umgekehrt: Wenn ich unglücklich bin, kann ich dann überhaupt das Glück der Welt wahrnehmen? Als ich begann, über diese grundlegenden Fragen nachzudenken, kam ich zu dem Schluss, dass ich, die anderen und die Welt nicht getrennt, sondern eins sind. Die angesammelten Werte und die Spiritualität der Welt haben mich tief beeinflusst, und ich erkannte, dass meine Lebensrichtung darin liegt, gemeinsam mit allem Existierenden zu wachsen.

Hat es irgendeinen Sinn, allein zu erwachen? Diese Welt ist ein Ort, an dem wir gemeinsam, kollektiv und inklusiv voranschreiten müssen. So wie ich von zahllosen Mentoren vor mir Anleitung in spiritueller Schulung erhalten habe, verfolge auch ich nun einen Weg, auf dem ich mich mit der Welt verbinde und auf bestmögliche Weise mit ihr wachse. Dies ist zu meinem Lebenssinn, meinem Lohn und meinem ultimativen Glück geworden.

Jeder von uns in dieser Welt ist so einzigartig wie eine Schneeflocke. Doch so wie sich einzelne Flocken sammeln, um eine atemberaubende Schneelandschaft zu erschaffen, sind wir untrennbar miteinander verbunden. Diese Verbindung erweitert den Rahmen meiner Wahrnehmung und meines Denkens und führt mich letztendlich zurück zu einer tiefen Dankbarkeit für die Welt.

Heute treffe ich innerhalb dieser Verbindung zu allen meine besten Entscheidungen, um der Welt ein Lächeln zu schenken und mit Freude voranzugehen. Ich wünsche Ihnen allen einen hellen, klaren und strahlenden Tag. Vielen Dank.


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