
The World is Built by the Words We Speak
When I was a young child, I attended a computer academy. There was a friend there who had a knack for using colorful, “flavorful” swear words. That was when I first started swearing, and as I kept doing it, those expressions became second nature to me. Much like a single spot of mold quickly spoils everything around it, poor linguistic habits spread like a disease. To cleanse myself of that habit, I had to make a firm resolve and spend a long time returning to a healthy way of speaking.
When the words we hear, read, and see become beautiful, our internal world naturally brightens. The words we choose and the way we speak influence the worlds of those around us as well. Even if your environment doesn’t provide good words to hear, you can change it through reading, the life you pursue, and through writing and songs. We are heavily influenced by our surroundings as children, but ultimately, we are the ones who create our own environment.
I used to find great warmth and comfort in the monks’ teachings when I visited temples. I also love the way people in church use the language of blessing, praying for one another and sharing grace. My joy in life comes not just from being a religious person, but from striving to draw closer to God in my daily walk. God is love. Hearing and using the language of love is, in itself, a constant journey toward Him.
I will make any effort to grow closer to God. Whether it’s daily discipline, daily prayer, or living with spiritual habits—it’s all to move toward Him. In that process, the language of love takes root in my heart. Within an intimate conversation with God, there is a profound love I never could have imagined.
What kind of words are you using today? The words we use are our entire world. Say goodbye to language filled with exhaustion, laziness, irritation, and anger. Arm your life with language that transcends through love, consideration, kindness, warmth, hope, and victory. Boldly escape from negative environments and people who spread viruses of negativity.
From that place, true gratitude for life overflows. Today is indeed a thankful and blessed day. I wish you a happy weekend filled with abundant grace. Thank you.
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Die Sprache der Liebe ist die Sprache Gottes
Vom fluchenden Jungen zum Boten des Segens
Als ich noch sehr jung war, besuchte ich eine Computerschule. Dort gab es einen Freund, der fluchen konnte wie kein anderer – er tat es auf eine fast schon „kunstvolle“ Weise. Damals fing ich zum ersten Mal an zu fluchen, und je öfter ich es tat, desto natürlicher wurden diese Ausdrücke für mich. Es ist wie mit Schimmel: Wenn er einmal auftaucht, verdirbt er schnell alles um sich herum. Genauso breiten sich schlechte Sprachgewohnheiten wie eine Krankheit aus. Um mich von diesen Flüchen zu reinigen, musste ich einen festen Entschluss fassen und viel Zeit investieren, bis ich schließlich zu einer heilsamen Ausdrucksweise zurückfand.
Wenn die Worte, die wir hören, lesen und sehen, schöner werden, erhellt sich unsere innere Welt ganz von selbst. Die Wahl unserer Worte beeinflusst nicht nur uns, sondern auch die Welt der Menschen um uns herum. Selbst wenn unser Umfeld uns keine guten Worte schenkt, können wir dies durch das Lesen, durch das Leben, das wir anstreben, sowie durch Texte und Lieder ändern. In der Kindheit werden wir stark von unserer Umgebung geprägt, aber letztendlich sind wir es, die unsere eigene Umgebung erschaffen.
Früher fand ich die tiefen Weisheiten der Mönche in den Tempeln sehr warm und tröstlich. Ebenso liebe ich es, in der Kirche die Sprache des Segens zu hören, füreinander zu beten und Gnade zu teilen. Meine Lebensfreude ziehe ich nicht allein aus der Religion, sondern aus dem Bestreben, Gott in meinem täglichen Leben näherzukommen. Gott ist die Liebe. Die Sprache der Liebe oft zu hören und selbst zu gebrauchen, ist an sich schon ein beständiger Weg zu Ihm.
Ich scheue keine Mühe, um Gott näherzukommen. Sei es durch tägliche Disziplin, tägliches Gebet oder das Leben mit spirituellen Gewohnheiten – alles dient dem Ziel, zu Ihm zu gelangen. In diesem Prozess schlägt die Sprache der Liebe Wurzeln in meinem Herzen. In dem vertrauten Zwiegespräch mit Gott liegt eine unermessliche Liebe, die ich mir niemals hätte vorstellen können.
Welche Worte benutzen Sie heute? Die Worte, die wir gebrauchen, sind unsere gesamte Welt. Verabschieden Sie sich von einer Sprache, die von Kraftlosigkeit, Faulheit, Reizbarkeit und Zorn geprägt ist. Rüstet euer Leben mit einer Sprache, die durch Liebe, Rücksichtnahme, Freundlichkeit, Wärme, Hoffnung und Sieg alles überwindet. Entfliehen Sie entschlossen dem negativen Umfeld und den Menschen, die Viren der Negativität verbreiten.
Daraus erwächst eine tiefe Dankbarkeit für das Leben. Heute ist wahrhaftig ein gesegneter Tag des Dankes. Ich wünsche Ihnen ein glückliches Wochenende voller Gnade. Vielen Dank.

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