
The Art of Not Being Infected by Other People’s Emotions
Sometimes, complaints and dissatisfaction slip out of me without me even realizing it. However, the cause always lies within me. I need the time and effort to recognize that every situation given to me is for my own growth. Emotions of resentment, sighs of agony, and struggles of pain are, in fact, choices I make. Instead of being buried in such negativity, I need the skill to observe them as a bystander and let them flow past me like water.
There are people whose habit is to scratch others’ nerves and start by blaming them. We must not allow a “valley of emotions” to open up between us and such people. This is because the negative energy of their complaints can seize me and drag my emotions away. I must calmly keep my distance and recognize that their emotions and mine are distinct. Emotions are contagious. Therefore, I must always prioritize and protect my own emotional state.
Grumbling about life, complaining, and blaming others—the “Triple Combo”—is often the main course at dinner gatherings. I once attended a meeting of executives, only to find the conversation filled with negativity, eventually devolving into nothing but talk about golf. When you harbor negativity, you attract dark people like a magnet and gradually fall into a path of darkness. I, too, once lived in that dark tunnel, thinking that such a life was the best I could do, completely buried in it. In the end, if you do not brighten yourself from within, you will be dominated by the darkness.
The act of complaining means there is a gap in my own brightness. When I fill myself with light, I am so busy with things to do in that light that there is no time to discuss complaints. This time given to me—this friend-like time—is solely for my own brightness. If there is room for complaint, it should only be for self-reflection: Reflecting on why I couldn’t be more efficient, why I couldn’t brighten my surroundings further, and looking back to devise a new strategy.
Today, I move toward the light in a world full of complaints and dissatisfaction. I do not turn away from the negativity of this world; instead, I purify it with positivity and move forward with joyful pleasure.
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Titel: Hör auf zu klagen: Nur so wird der Blick frei für die Strategie
Manchmal schleichen sich Unzufriedenheit und Klagen in mein Denken ein, ohne dass ich es merke. Doch die Ursache liegt immer bei mir selbst. Es erfordert Zeit und bewusste Anstrengung, zu erkennen, dass jede gegebene Situation zu meinem Besten dient.
Gefühle von Groll, Seufzer der Qual und das Ringen mit dem Schmerz sind letztlich Entscheidungen, die ich selbst treffe. Anstatt in dieser Negativität zu versinken, brauche ich die Kunst, diese Emotionen wie ein unbeteiligter Beobachter zu betrachten und sie wie fließendes Wasser an mir vorbeiziehen zu lassen.
Es gibt Menschen, deren Gewohnheit es ist, an anderen zu klammern, sie zu reizen und die Schuld stets bei anderen zu suchen. Solchen Menschen dürfen wir keinen Raum für emotionale Abgründe bieten. Denn die negative Energie ihrer Klagen kann uns gefangen nehmen und unsere eigenen Emotionen mit sich reißen. Wir müssen ruhig Distanz wahren und erkennen, dass die Gefühle des Gegenübers nicht die unseren sind. Emotionen sind ansteckend – deshalb hat der Schutz der eigenen emotionalen Verfassung oberste Priorität.
Selbstmitleid, Klagen und die Schuldzuweisung an andere – dieses „Triple-Combo“ ist oft das Hauptgericht bei geschäftlichen Abendessen. Ich nahm einmal an einem Treffen von Führungskräften teil und stellte fest, dass die Gespräche nur von Negativität geprägt waren, bevor sie schließlich beim Thema Golf endeten. Wenn man Negativität in sich trägt, zieht man dunkle Menschen wie ein Magnet an und gerät immer tiefer in eine Abwärtsspirale. Auch ich war einmal in diesem dunklen Tunnel gefangen und dachte, dieses Leben sei das Bestmögliche. Doch am Ende wird man von der Dunkelheit beherrscht, wenn man nicht lernt, von innen heraus zu strahlen.
Zu klagen bedeutet, dass die eigene innere Helligkeit Risse hat. Wenn wir uns mit Licht füllen, sind wir so sehr mit Taten im Licht beschäftigt, dass keine Zeit bleibt, über Beschwerden zu diskutieren. Diese Zeit, die uns geschenkt wurde – diese Zeit, die wie ein Freund an unserer Seite ist – dient allein unserer eigenen Klarheit und Helligkeit. Wenn es Raum für Klagen gibt, dann sollte er nur der Selbstreflexion dienen: Warum war ich nicht effizienter? Warum konnte ich mein Umfeld nicht mehr erhellen? Es ist ein Moment des Innehaltens, um neue Strategien zu entwerfen.
Auch heute gehe ich in einer Welt voller Klagen und Unzufriedenheit dem Licht entgegen. Ich verschließe nicht die Augen vor der Negativität dieser Welt, sondern wandle sie in Positivität um und schreite mit aufrichtiger Freude voran.

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