
As my Jeong-Gi-Shin (Essence, Energy, and Spirit) continuously rise, expand, and evolve, I experience a profound sense of Oneness—the unity between the world and myself. This is not merely a spiritual concept; it manifests in the physical realm as well. The boundaries of the “private” and “personal” spheres—the walls between “you” and “me”—are gradually dissolving. I have come to realize that my prosperity alone is not true prosperity. The theories of “the greatest happiness for the greatest number” find their true foundation in this sense of unity.
In the past, when receiving a service, I would voice intense dissatisfaction if there was even a single flaw. I was consumed by the thought of never being the one to lose out. But as the distinction between myself and others began to fade, I stopped projecting my frustrations onto others. Instead, I now embrace their dissatisfaction with a broad heart and move forward together. Even if I take a material loss, the joy it brings to the other person becomes a “plus” for me as well. Since the value remains equal to me while increasing for them, it ultimately results in a win-win outcome for the whole.
When shopping at the grocery store, I used to reach for the freshest products hidden in the back, never choosing anything with the slightest bruise. Now, I no longer do that. I understand that if I can manage with a slightly imperfect product, it contributes to the “plus” of the world. In fact, I find comfort in the fact that the flawed product came to me instead of someone else, thinking of how this brightens the world. As I grieve for the world’s losses and rejoice in its abundance, the “vessel” of my soul that contains the world continues to grow.
To endure such personal “losses,” I realized that what I needed was not just financial stability, but mental and spiritual margin. It wasn’t about having overwhelming talent, but about becoming like the ocean or the universe—embracing the world while continuously honing my abilities. I had to become a proactive leader who stays awake in wisdom and fills the mind with knowledge, rather than being led by circumstances. This sense of unity has given me a mission: I am the world, and by brightening myself, I brighten the world. The thought of doing countless things for the world—which is ultimately for myself—fills me with anticipation and excitement.
Now that my energy is aligned with the world and these thoughts are physically grounded, I feel a profound sense of responsibility. Since every second of my life is directly connected to the world, I cannot help but make the highest, most mindful choices. Today, I welcome another day overflowing with the joy of this great, universal love.
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Der Wandel vom „Ich“ zum „Wir“: Wie das Erleben der Einheit mein Leben veränderte
Wenn sich mein Jeong-Gi-Shin (Essenz, Energie und Geist) kontinuierlich erhöht, ausdehnt und weiterentwickelt, spüre ich eine tiefe Einheit zwischen der Welt und mir selbst. Dies schließt auch die physische Ebene mit ein. Die Grenzen der privaten und persönlichen Bereiche – das Trennende zwischen „Dir“ und „Mir“ – beginnen sich allmählich aufzulösen. Ich habe erkannt: Wenn nur ich allein gut lebe, ist das kein wahres Wohlbefinden. Die Theorien vom „größtmöglichen Glück der größtmöglichen Zahl“ finden in diesem Gefühl der Einheit ihr eigentliches Fundament.
Früher habe ich mich bei jeder kleinsten Unvollkommenheit einer Dienstleistung massiv beschwert. Ich war nur darauf bedacht, bloß keinen Nachteil zu erleiden. Doch seit die Trennung zwischen mir und den anderen schwindet, projiziere ich meine Unzufriedenheit nicht mehr auf mein Gegenüber. Stattdessen nehme ich die Unzufriedenheit des anderen mit großem Herzen an und wir gehen gemeinsam weiter. Auch wenn ich materiell einen Verlust mache, ist die Freude des anderen für mich ein Gewinn. Da der Wert für mich gleich bleibt, für den anderen aber ein Plus bedeutet, entsteht letztlich ein Win-Win-Ergebnis für das Ganze.
Wenn ich im Supermarkt eingekauft habe, versuchte ich früher immer, die frischesten Produkte ganz hinten im Regal zu erwischen. Produkte mit auch nur kleinsten Makeln habe ich strikt gemieden. Heute mache ich das nicht mehr. Ich weiß nun, dass es ein Gewinn für diese Welt ist, wenn ich ein Produkt mit einem kleinen Makel nehme, sofern ich damit umgehen kann. Es ist mir sogar ein Trost und eine Freude zu wissen, dass das makelbehaftete Produkt bei mir gelandet ist, weil dies die Welt ein Stück heller macht. Indem ich mit den Verlusten der Welt mitfühle und mich an ihrem Überfluss erfreue, wird das „Gefäß“ meiner Seele, das die Welt umschließt, immer größer.
Um diese persönlichen „Verluste“ tragen zu können, brauchte ich weniger ein finanzielles Fundament als vielmehr mentale Weite. Es ging nicht darum, überragende Fähigkeiten zu besitzen, sondern darum, ein Ozean oder ein Universum zu werden, das die Welt umarmt, während ich meine Fähigkeiten stetig ausbaue. Ich musste eine souveräne Führungspersönlichkeit werden, die in Weisheit erwacht ist und ihren Geist stets mit Wissen füllt, anstatt sich vom Leben treiben zu lassen. Diese Einheit hat mir eine Mission gegeben: Ich bin die Welt, und indem ich selbst hell werde, erhelle ich auch die Welt. Da das Wirken für die Welt letztlich ein Wirken für mich selbst ist, blicke ich voller Vorfreude und Begeisterung auf die unzähligen Aufgaben, die vor mir liegen.
Da meine Energie nun mit der Welt im Einklang steht und sich diese Gedanken auch physisch manifestiert haben, spüre ich eine tiefe Verantwortung. Da jede Sekunde meines Lebens direkt mit der Welt verbunden ist, kann ich gar nicht anders, als stets die bestmögliche Wahl zu treffen. Heute begegne ich einem neuen Tag, erfüllt von der Freude über die große Liebe dieser universellen Einheit.

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