The Face of Your Life: A Reflection of Choice

If you look closely at the expressions people wear, you can see the lives they lead. Which comes first: the expression or the life? Naturally, hardship brings a frown, and joy yields a spontaneous smile. However, those who constantly frown find themselves living a life that warrants a frown, while those who consistently smile find their lives brightening.

If you think about it deeply, our facial expressions mirror our attitude toward life. Choosing which expression to wear is a choice we make for ourselves. Is an expression something that just “happens” to us, or is it something we create? It is the same as choosing whether to live the life handed to you or the life you design. In other words, it is a choice of where to place the “sovereignty” of your emotions—internally or externally—regardless of the situation.

Some may ask, “How can I smile in an environment where smiling is impossible?” If an environment truly stifles your ability to smile, you must escape it. Don’t wait for a “smile-worthy” environment to be given to you; proactively carve out a path toward one. A person’s life is revealed in their expression. Beyond a forced smile, one’s true essence is impossible to hide. Life reveals itself through the face.

We don’t wear a bright expression just because something good happened. Rather, by consciously choosing bright thoughts, words, and actions with a smile, we actively improve our given circumstances. Knowing that an uphill climb is followed by a downhill slope, we push forward with a positive spirit, fully enjoying the ease of the descent with a wide smile. The life you want to lead is your choice: a life of indifference, a life of radiance, a life of vigilance, or a life of sorrow.

Sometimes, looking at old photos can be startling. You might think, “Wow… I was going through such a hard time then!” While it feels like you had no choice but to look that way, even that expression was a choice. Leave many traces of yourself. Look in the mirror often. Make frequent video calls. We must be happy today, right now—because we live in the here and now.

As I wrote this, many faces flashed through my mind. I am wearing a smile now, thinking of the warm-hearted people who will read this. I hope today is a day of joy, overflowing with smiles for you all.

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Das Gesicht des Lebens: Eine Entscheidung des Herzens

Wenn man genau beobachtet, welchen Gesichtsausdruck ein Mensch trägt, kann man sein Leben darin lesen. Was kommt zuerst: der Ausdruck oder das Leben? Natürlich führt Mühsal zu einem finsteren Blick, und Freude lässt uns ganz von selbst lächeln. Doch wer ständig die Stirn runzelt, führt ein Leben, das zum Stirnrunzeln zwingt, während derjenige, der stets ein Lächeln trägt, ein helles Leben erfährt.

Wenn man tief darüber nachdenkt, ähnelt der Gesichtsausdruck der eigenen Lebenshaltung. Welchen Ausdruck wir im Leben tragen, ist eine Entscheidung, die wir selbst treffen. Entsteht ein Gesichtsausdruck einfach so, oder „ziehen“ wir ihn aktiv an? Es ist dieselbe Frage wie: Lebe ich das Leben, das mir gegeben wird, oder das Leben, das ich selbst wähle? Mit anderen Worten: Es geht um die Entscheidung, ob man die Souveränität über die eigenen Reaktionen in einer Situation nach außen oder nach innen verlagert.

Man könnte einwenden: „Wie soll man in einer Umgebung lächeln, die kein Lächeln zulässt?“ Wenn ein Umfeld es absolut unmöglich macht zu lächeln, sollte man aus diesem Umfeld fliehen. Man sollte nicht darauf warten, dass einem eine Umgebung zum Lächeln geschenkt wird, sondern sie aktiv erschließen und darauf zugehen. Im Gesicht zeigt sich das Leben. Das wahre Gesicht hinter einem künstlichen Lächeln lässt sich nicht verbergen. Das Leben offenbart sich im Ausdruck.

Man lächelt nicht nur, weil etwas Gutes passiert ist. Vielmehr verbessert man durch das bewusste Wählen heller Gedanken, Worte und Taten – getragen von einem Lächeln – aktiv seine Umgebung. Wer weiß, dass auf einen Aufstieg bald ein Abstieg folgt, schreitet mutig voran und genießt den Abstieg mit einem strahlenden Lächeln. Man entscheidet selbst, welches Leben man führen möchte: ein ausdrucksloses Leben, ein helles Leben, ein Leben voller Misstrauen oder ein trauriges Leben…

Beim Betrachten alter Fotos erschrickt man manchmal: „Oje, damals hatte ich es wirklich schwer!“ Man denkt zwar, man hätte damals gar nicht anders gucken können, aber auch dieser Ausdruck war eine eigene Wahl. Hinterlassen Sie viele Bilder von sich selbst. Schauen Sie oft in den Spiegel. Führen Sie häufig Videoanrufe. Wir müssen heute und jetzt glücklich sein, denn wir leben im Hier und Jetzt.

Während ich diese Zeilen schrieb, zogen viele Gesichter an mir vorbei. Ich lächle bei dem Gedanken an die herzlichen Menschen, die diesen Text lesen werden. Ich wünsche Ihnen einen Tag voller Freude, an dem das Lächeln von selbst kommt.


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Wajdi Abdul Ghafar Radman Ali Al-Zuraigi님에게 덧글 달기 응답 취소