
Even now, the memories still come back to me. The emotions, the feelings, and the thoughts from my childhood… All of them have melted into my consciousness and subconsciousness, composing the person I am today. It is as if they are engraved into every single cell, like roots. And it’s not just childhood; everything I experience every day acts as a root, continuing to shape and build me.
Living life as a parent, I feel that I am now creating roots for my children. What kind of consciousness and subconsciousness am I planting in them? What kind of attitude towards life am I modeling for them? When I realize that my language and actions have an immediate impact on my children, I feel truly blessed, yet deeply cautious. I am simply doing my best to be a good role model for them.
Looking back, I grew up in a very good environment. I learned of a noble love—one that overcomes all suffering and gives limitlessly. Born into a family with strong leadership that led many, I learned how to lead a life of influence. I learned to live a life with a sense of mission, being responsible for myself until the end, and responsible for others as well. I lived a life filled with the true “scent of people” in boisterous, crowded places.
Yet, all those good memories can be forgotten because of a single painful and distressing memory. Anger and a sense of betrayal can rot these good roots. In the end, even if you do everything else well, a single flaw can cause the roots to start dying. We must cut out what is rotten and revive what is dying, steadily making the roots firm. Because within that process lies deep reflection, and within the process of overcoming pain lies a life that becomes solid.
I look back at my parents, and I look back at myself. I have received so much love, and now, more than ever, I am giving and receiving great love. I am deeply grateful to my parents for creating my strong roots. And I am even more grateful to my children, who are making those roots even firmer. As we give and receive love, the roots grow stronger, becoming a great tree where many can come to rest.
It is such a joyful and beautiful Parents’ Day. Have a happy Parents’ Day, loving and rejoicing in the parents who gave birth to you and raised you, and in the children who continue to make me grow even now!
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Was dir niemand darüber sagt, wie du zur „Wurzel“ für deine Kinder wirst
Ich erinnere mich noch immer. Die Gefühle, Empfindungen und Gedanken meiner Kindheit… All das ist in mein Bewusstsein und Unterbewusstsein eingeflossen und formt mich zu dem, der ich heute bin. Es ist, als wäre es wie Wurzeln in jede einzelne Zelle eingraviert. Nicht nur meine Kindheit, sondern alles, was ich jeden Tag erlebe, bildet als Wurzel mein Wesen und erschafft mich fortwährend neu.
Während ich mein Leben als Elternteil lebe, spüre ich, dass ich nun die Wurzeln für meine Kinder erschaffe. Welche Art von Bewusstsein und Unterbewusstsein pflanze ich in sie ein? Welche Einstellung zum Leben lebe ich ihnen als Vorbild vor? Wenn mir bewusst wird, dass meine Worte und Taten einen unmittelbaren Einfluss auf meine Kinder haben, fühle ich mich gesegnet, aber zugleich auch zutiefst verantwortungsbewusst. Ich versuche einfach mein Bestes, ihnen ein aufrichtiges Vorbild zu sein.
Wenn ich zurückblicke, bin ich in einem sehr guten Umfeld aufgewachsen. Ich habe gelernt, was edle Liebe bedeutet – eine Liebe, die alle Leiden überwindet und grenzenlos gibt. Da ich in einer Familie mit starker Führungskraft geboren wurde, die viele Menschen leitete, lernte ich, ein Leben voller Einfluss zu führen. Ich lernte ein Leben mit Verantwortungsbewusstsein kennen – die Verantwortung für mich selbst bis zum Ende zu tragen und auch für andere einzustehen. Inmitten von lebhaften Orten voller Menschen habe ich ein Leben gelebt, das den wahren „Duft der Menschlichkeit“ in sich trug.
Doch all diese guten Erinnerungen können durch eine einzige schmerzhafte und bittere Erfahrung verblassen. Zorn und das Gefühl des Verrats können diese guten Wurzeln zum Verfaulen bringen. Letztendlich können die Wurzeln absterben, wenn trotz aller Bemühungen ein einziger tiefer Makel entsteht. Wir müssen das Verfaulte wegschneiden und das Sterbende wiederbeleben, um die Wurzeln fest und beständig zu machen. Denn in diesem Prozess liegt tiefe Selbsterkenntnis, und im Überwinden des Schmerzes liegt ein Leben, das an Festigkeit gewinnt.
Ich blicke auf meine Eltern und ich blicke auf mich selbst. Ich habe so viel Liebe erfahren, und heute gebe und empfange ich mehr Liebe als je zuvor. Ich bin meinen Eltern zutiefst dankbar, dass sie mir meine starken Wurzeln gegeben haben. Und ich bin meinen Kindern noch dankbarer, die diese Wurzeln noch fester werden lassen. Indem wir Liebe geben und empfangen, werden die Wurzeln stärker und wir werden zu einem großen Baum, unter dem viele Menschen Ruhe finden können.
Es ist ein so freudiger und schöner Elterntag. Ich wünsche Ihnen einen glücklichen Elterntag – voller Liebe und Freude für die Eltern, die uns das Leben geschenkt und uns großgezogen haben, und für die Kinder, die mich auch heute noch wachsen lassen!

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