From Sorrow to Joy, The Happy Virus of Tears

Sometimes, tears just fall without my knowing. Actually, tears know first. Every single one of my cells is imbued with my heart, so sometimes my body reacts first, unintentionally. Tears contain sincerity, love, healing, and deep emotion. The reason tears were dry was because love was insufficient.

I had been living, clenching my tears, determined never to cry. I regarded holding back tears as a virtue because they say a man should cry only three times in his life. In that tearless life, there were no deep emotions or thrills. The life spent holding back tears because I didn’t want to show them to others was not my own life, but someone else’s. Now, I cry openly and shamelessly.

There is no greater empathy than shedding tears together. When someone sheds tears, and we shed tears together, it is because we are all connected. Healing myself, who forcibly held them back and even deceived my own emotions, took a long time. Only by being able to accept my own tears could I shed tears together with others’ tears. In that way, tears were a warm means through which I could confidently express and embrace myself and others.

There is no fear in shedding any kind of tear. Tears of sadness, tears of pain, tears of joy, tears of ecstasy. Because tears are my emotion in liberation and freedom. A life where tears of pain are sublimated and tears of joy gradually increase is a life of blessing. My tears of joy are not mine alone, but they are contagious and spread even further, disseminating the happy virus.

It is a truly good day with happy tears. May you have a happy weekend, freely expressing sorrow and joy!

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Vom Kummer zur Freude: Das Glücksvirus der Tränen

Manchmal fließen mir die Tränen, ohne dass ich es merke.

Eigentlich wissen es die Tränen zuerst.

In jeder einzelnen meiner Zellen liegt mein Herz verborgen, sodass mein Körper manchmal unbeabsichtigt zuerst reagiert.

In Tränen liegen Aufrichtigkeit, Liebe, Heilung und tiefe Berührung.

Dass die Tränen einst versiegt waren, lag daran, dass es an Liebe mangelte.

Ich habe mein Leben damit verbracht, meine Tränen zu unterdrücken, fest entschlossen, niemals zu weinen.

Da es hieß, ein Mann dürfe in seinem Leben nur dreimal weinen, hielt ich das Zurückhalten von Tränen für eine Tugend.

In diesem tränenlosen Leben gab es weder tiefe Berührung noch echten Nervenkitzel.

Das Leben, in dem ich das Weinen unterdrückte, nur weil ich meine Tränen nicht vor anderen zeigen wollte, war nicht mein eigenes Leben, sondern das eines Fremden.

Jetzt weine ich ungeniert und aus vollem Herzen.

Es gibt kein größeres Mitgefühl, als gemeinsam Tränen zu vergießen.

Wenn jemand Tränen vergießt und wir gemeinsam mit ihm weinen, dann deshalb, weil wir alle miteinander verbunden sind.

Es brauchte viel Zeit, mich selbst von dem Zustand zu heilen, in dem ich Tränen gewaltsam zurückhielt und sogar meine eigenen Gefühle belog.

Erst als ich meine eigenen Tränen annehmen konnte, war ich in der Lage, auch mit den Tränen der anderen mitzuweinen.

So waren Tränen ein warmherziges Mittel, mit dem ich mich selbst und andere selbstbewusst ausdrücken und annehmen konnte.

Ich habe keine Angst davor, welche Tränen es auch sein mögen.

Tränen der Trauer, Tränen des Schmerzes, Tränen der Freude, Tränen der Ekstase.

Denn Tränen sind meine Gefühle in Befreiung und Freiheit.

Ein Leben, in dem Tränen des Schmerzes transformiert werden und die Tränen der Freude allmählich zunehmen, ist ein gesegnetes Leben.

Meine Tränen der Freude gehören nicht mir allein; sie sind ansteckend, breiten sich immer weiter aus und versprühen das Glücksvirus.

Es ist ein wirklich schöner Tag voller Freudentränen. Ich wünsche Ihnen ein glückliches Wochenende, an dem Sie Trauer und Freude nach Herzenslust zum Ausdruck bringen können!


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