Stop living in the passive voice; it’s time to reclaim the active voice of your own life.

Through my professional life, I have encountered many team members. They have always fallen into one of two categories: the passive voice or the active voice. While these are grammatical terms, I find no better way to describe them—the difference between those who only do what they are told and those who act on their own initiative.

Our lives are filled with endless requests from the world. It is easy to get busy living in the passive voice, simply responding to those demands. This means living a life prescribed by others, devoid of our own creative spark. Is this truly our life? Is living according to the world’s requests, requirements, and expectations the definition of a genuine life?

The primary reason we live in the passive voice is that we have never been taught how to live in the active. We fail to plan and execute with active intent. We are often too overwhelmed by the stress and the sheer volume of tasks imposed upon us by a passive existence. Ultimately, we must draw an “X” over the way we have lived so far. Once we commit to no longer living in the passive, we gain the power to say “No” to others.

The power that emerges from asserting one’s autonomy is immense. Whether in relationships, at work, or in life itself, you gain the strength to prioritize your own voice. Even if relationships fade, you lose a job, or it appears as though you are confined to solitude, you are, in fact, truly living your own life. As children, we lived freely in the active voice, crying aloud and pursuing our desires, but as we grew, we learned to read the room and gradually shifted into the passive. Once you are prepared and ready to make your voice heard, you must make an active shift from the passive voice to the active.

Even after transitioning to the active voice, you will still find your life filled with passive tasks. This is a natural phenomenon as you progress. However, once your active pursuits take precedence, the lower-priority tasks will resolve themselves. You take the helm of your life, exercise your prerogative, and move forward aggressively. In that life, your essence—your spirit, energy, and body—is reborn, ascending, expanding, and evolving.

To those still living in the passive voice: I was once you. Let us move forward together, bringing light to one another, awakening to an active life, and flourishing in harmony.

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Hör auf, passiv zu leben: Hol dir die aktive Gestaltung deines Lebens zurück.

Im Laufe meines Berufslebens bin ich vielen Teammitgliedern begegnet. Sie ließen sich immer in zwei Kategorien einteilen: die Passiv-Form und die Aktiv-Form. Obwohl es sich dabei um grammatikalische Begriffe handelt, gibt es kaum eine treffendere Beschreibung – der Unterschied zwischen denen, die nur tun, was von ihnen verlangt wird, und denen, die aus eigenem Antrieb handeln.

Unser Leben ist voll von Anforderungen der Welt. Es ist leicht, sich damit zu beschäftigen, im Passiv zu leben und lediglich auf diese Forderungen zu reagieren. Doch das bedeutet, ein Leben nach den Vorgaben anderer zu führen, ohne eigene schöpferische Kraft. Ist das wirklich unser Leben? Ist es ein echtes Leben, wenn man nur nach den Wünschen, Anforderungen und Erwartungen der Welt lebt?

Der Hauptgrund, warum wir im Passiv leben, ist, dass wir nie gelernt haben, aktiv zu leben. Wir planen nicht und setzen unsere Vorhaben nicht mit aktiver Absicht um. Wir sind oft zu sehr von dem Stress und der Menge der Aufgaben überwältigt, die uns ein passives Dasein auferlegt. Letztendlich müssen wir ein „X“ durch die Art und Weise ziehen, wie wir bisher gelebt haben. Sobald wir uns dazu verpflichten, nicht länger passiv zu leben, gewinnen wir die Kraft, zu anderen „Nein“ zu sagen.

Die Kraft, die aus der Selbstbestimmung erwächst, ist gewaltig. Ob in Beziehungen, bei der Arbeit oder im Leben selbst – man gewinnt die Stärke, der eigenen Stimme Vorrang zu geben. Selbst wenn Beziehungen enden, man den Arbeitsplatz verliert oder es den Anschein hat, als sei man in Einsamkeit gefangen, führt man in Wahrheit sein eigenes Leben. Als Kinder lebten wir frei im Aktiv, schrien laut, wenn wir etwas wollten, und verfolgten unsere Wünsche. Doch mit der Zeit lernten wir, auf die anderen zu achten, und wechselten schleichend ins Passiv. Sobald du bereit bist, deine eigene Stimme zu erheben, musst du den aktiven Wandel vom Passiv zum Aktiv vollziehen.

Selbst wenn du in die Aktiv-Form wechselst, wird dein Leben weiterhin voll von passiven Aufgaben sein. Das ist ein natürliches Phänomen auf deinem Weg. Doch sobald deine aktiven Bestrebungen Priorität haben, werden sich die zweitrangigen Aufgaben von selbst klären. Du übernimmst das Steuer deines Lebens, übst dein Selbstbestimmungsrecht aus und schreitest entschlossen voran. In diesem Leben wird dein Wesen – Geist, Energie und Körper – wiedergeboren, es steigt auf, entfaltet sich und entwickelt sich weiter.

An alle, die noch im Passiv leben: Ich war einmal wie ihr. Lasst uns gemeinsam voranschreiten, einander Licht bringen, zu einem aktiven Leben erwachen und in Harmonie aufblühen.


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