From Selfishness to Love: Reflections on Morning Training, African Memories, and Daily Grace

Waking up this morning, my dreams were still lingering in Africa. Even while sleeping through the tropical nights there, the faces of my African friends appeared in my dreams. African mission work feels like a journey through a dream. We carried out our mission blurring the lines between dream and reality, and even now, I start today’s discipline with happy thoughts, dreaming alongside my classmates about how we will carry our luggage and supplies together.

Today’s training begins: 3 rounds of Haejinbeop, Jineunbeop, and Goseongbeop, followed by 3 core practices. I am not a naturally flexible person. Therefore, I must strive even harder to become flexible, but there is no changing my stiff legs. Especially with a completely torn cruciate ligament and four parts of my right cartilage surgically removed, my right knee is something I always have to keep in mind.

Now, it has normalized to the point where no one can tell I’ve ever had surgery—handling daily life and even vigorous exercise just fine—but it took agonizing rehabilitation efforts to get here. Even so, my posture during the training forms never seems to improve quite right. It’s almost comical how my legs refuse to straighten fully during the 12th movement of Jineunbeop. Yet, reigniting a burning determination to practice Hoegンスl (circular body training) at least once a day—even when training alone—to build more flexibility, I begin another ordinary day.

✨ Shalom! Have a blessed day ♥

📖 October 29, 2026 — Deuteronomy 24:1-9: Remember

🙏 Opening Prayer: Thank You, Lord, for letting me dream of the vision You are building together with my discipleship class members. With renewed strength, I give my absolute best today. I offer this day to You.

📌 Passage Summary: Regulations commanding us to protect the vulnerable and maintain holiness and justice in our families and social lives.

📖 Verse Held Fast: “Be careful to follow it precisely…” (Verse 8)

💭 Reflection: Remembering how God guarded against Miriam’s spiritual arrogance, I will cast out evil and wash away what is abominable with the Holy Spirit, striving to keep and practice His word diligently.

🛠 Application & Resolution:

✅ Application: Clothe myself in the full armor of God’s Word every day.

✅ Resolution: Uphold spiritual habits (worship, QT, scripture memorization, praise) with the sword of the Spirit. May grace overflow to everyone I meet and contact today.

🛐 Prayer: Dear God, remembering Your work through Miriam, I put aside pride and abominable evil, moving forward as a disciple who strictly follows Your guidance. Thank You for blessing my beloved family, pastors, fellow workers, and everyone who receives this meditation with Your great love and grace. I will practice this love earnestly and walk alongside You with thanksgiving and joy. In Jesus’ name, I pray. Amen.

Today has been a gracious day filled with encounters and connections with many people. Among them, one person expressed concern, asking how I am doing because they felt I cared too much about others and not enough about myself.

In fact, the complete opposite is true. Ever since I was young, making friends was difficult because I was far too selfish. To this day, I love myself to the point of being selfish. Loving myself so deeply has naturally led me to love others connected to me, and eventually, to love even this world beyond them.

Because I loved myself so fiercely, God was once nowhere in sight. But at a certain moment, the gaze of love shifted from within me out toward the world. I believe that turning point can happen to anyone. People say people don’t change, but those who say that are usually the ones who refuse to change themselves. Vicious demons, madmen, and sinners alike—a moment for anyone to change can arrive without exception.

I, who was fiercely selfish, still harbor a lot of selfishness within me. Because I love myself, I can also love the world. Selfishness is like a key that unlocks the door to altruism. Today was another day of loving without regret. Thank You, God, for giving me today.

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Titel: Von der Egoismus zur Liebe: Gedanken über morgendliches Training, afrikanische Erinnerungen und tägliche Gnade

Als ich heute Morgen aufachte, befand ich mich im Traum immer noch in Afrika. Selbst als ich dort in den tropischen Nächten schlief, erschienen mir meine afrikanischen Freunde im Traum. Afrikamissionsarbeit fühlt sich an wie eine Traumreise. Wir verrichteten unsere Missionsarbeit, während die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verschwammen, und auch heute noch beginne ich meine tägliche Disziplin mit glücklichen Gedanken, während ich mit meinen Kursgenossen davon träume, wie wir gemeinsam Gepäck und Vorräte schleppen.

Das heutige Training beginnt: 3 Runden Haejinbeop, Jineunbeop und Goseongbeop sowie 3 Kernübungen. Ich bin von Natur aus kein sehr flexibler Mensch. Deshalb muss ich mich umso mehr anstrengen, flexibler zu werden, aber gegen meine steifen Beine lässt sich schwer ankämpfen. Vor allem, da mein Kreuzband komplett gerissen ist und mir vier Teile des rechten Knorpels chirurgisch entfernt wurden, muss ich mein rechtes Knie immer im Auge behalten.

Mittlerweile ist es so weit normalisiert, dass man mir die Operation von außen nicht mehr ansieht—ich bewältige den Alltag sowie heftigen Sport problemlos—, aber das erforderte quälende Reha-Anstrengungen. Dennoch will sich meine Haltung bei den Übungen einfach nicht richtig verbessern. Es ist schon fast lächerlich, wie sich meine Beine bei der 12. Bewegung des Jineunbeop nicht vollständig strecken lassen. Dennoch, mit dem brennenden Entschluss, mindestens einmal täglich Hoegunsul (Kreisungsübungen) zu praktizieren, um mehr Flexibilität zu gewinnen—auch wenn ich alleine trainiere —, beginne ich meinen alltäglichen Tag.

✨ Schalom! Habt einen gesegneten Tag ♥

📖 29. Oktober 2026 — Deuteronomium 24:1-9: Gedenke

🙏 Eingangsgebet: Herr, ich danke Dir, dass Du mich von der Vision träumen lässt, die Du gemeinsam mit meinen Jüngerschaftskurs-Mitgliedern aufbaust. Mit neuer Kraft gebe ich heute mein Bestes. Ich lege diesen Tag in Deine Hände.

📌 Zusammenfassung des Textes: Gebote, die uns auftragen, die Schwachen zu schützen und Heiligkeit sowie Gerechtigkeit in unseren Familien und im gesellschaftlichen Leben zu wahren.

📖 Ergriffenes Wort: „Beobachte und handle genau danach…“ (Vers 8)

💭 Gedanken und Meditation: In dem Bewusstsein, wie Gott vor der geistlichen Arroganz Mariams warnte, werde ich das Böse ablegen und das Abscheuliche durch den Heiligen Geist abwaschen, um Sein Wort eifrig zu bewahren und zu befolgen.

🛠 Anwendung und Entschluss:

✅ Anwendung: Jeden Tag die komplette Waffenrüstung von Gottes Wort anlegen.

✅ Entschluss: Geistliche Gewohnheiten (Anbetung, Stille Zeit, Bibelauswendiglernen, Lobpreis) mit dem Schwert des Geistes treu bewahren. Möge allen, denen ich heute begegne und mit denen ich in Kontakt stehe, Gnade zuteilwerden.

🛐 Gebet: Lieber Gott, im Gedenken an Dein Wirken durch Miriam lege ich Stolz und abscheuliches Böses ab und gehe als Jünger voran, der Deiner Führung streng folgt. Ich danke Dir, dass Du meine geliebte Familie, Pastoren, Mitarbeiter und alle, die diese Meditation erreicht, mit Deiner großen Liebe und Gnade segnest. Ich werde diese Liebe mit Ernsthaftigkeit praktizieren und in Dankbarkeit und Freude mit Dir wandeln. In Jesu Namen bete ich. Amen.

Ich habe heute einen gnadenvollen Tag verbracht, an dem ich vielen Menschen begegnet bin und mit ihnen in Kontakt stand. Unter ihnen machte sich eine Person Sorgen und fragte nach meinem Wohlbefinden, weil sie das Gefühl hatte, ich würde zu viel an andere und zu wenig an mich selbst denken.

Tatsächlich verhält es sich genau umgekehrt. Schon seit meiner Kindheit fiel es mir schwer, Freunde zu finden, weil ich viel zu egoistisch war. Bis heute liebe ich mich selbst so sehr, dass es fast egoistisch ist. Da ich mich selbst so zutiefst liebe, habe ich natürlicherweise auch die Menschen geliebt, die mit mir verbunden sind, und schließlich darüber hinaus diese Welt.

Weil ich mich selbst so leidenschaftlich liebte, war Gott zeitweise nirgends im Blickfeld. Doch in einem gewissen Moment wandelte sich der Blick der Liebe von meinem Inneren hin zur Welt. Ich glaube, dieser Wendepunkt kann jedem widerfahren. Man sagt, Menschen ändern sich nicht, aber diejenigen, die das behaupten, wollen sich meist selbst nicht ändern. Ob bösartige Dämonen, Verrückte oder Sünder—der Moment, in dem sich jemand verändern kann, kommt für jeden ausnahmslos.

Ich, der ich einst verbittert egoistisch war, trage immer noch viel Egoismus in mir. Weil ich mich selbst liebe, kann ich auch die Welt lieben. Der Egoismus ist wie ein Schlüssel, der zum Altruismus führt. Auch heute war ein Tag, an dem ich ohne Reue geliebt habe. Danke, Gott, dass Du mir diesen Tag geschenkt hast.


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